Ausbildung Pferdeosteopathie – medizinisch fundiert und praxisorientiert
Die Ausbildung richtet sich an Teilnehmende mit mehrjähriger medizinischer Vorqualifikation, die Pferde ganzheitlich untersuchen und osteopathisch behandeln möchten. In 14 berufsbegleitenden Wochenend-Modulen verbinden Sie Ihre fundierten medizinischen Vorkenntnisse mit den speziellen Kenntnissen und Behandlungstechniken der Veterinärmedizin. Als Ausbildungsorte stehen Dülmen (NRW) und Bopfingen (Baden-Würtemberg) zur Auswahl.
Terminlisten
- Ausbildung 2025 - 2027 (POP 32/23)
- Ausbildung 2026 - 2028 (POP 33/24)
- Ausbildung 2027 - 2029 (POP 34/25)
Möchten Sie prüfen, ob die Ausbildung zu Ihnen passt?
Lernen Sie das DIPO bei einer kostenfreien Infoveranstaltung oder in der Web-Sprechstunde kennen. Wir erklären Ihnen den Ablauf, zeigen Ihnen die Ausbildungsorte und beantworten Ihre persönlichen Fragen.
Für wen ist die Pferdeosteopathie-Ausbildung geeignet?
Die DIPO-Pferdeosteopathie-Ausbildung richtet sich Tierärzte, HumanmedizinerInnen, Tiermedizinische StudentInnen nach dem Physikum, HumanphysiotherapeutInnen sowie HumanosteotherapeutInnen mit Bachelor oder einer zusätzlichen Heilpraktiker-Qualifikation. Das langjährig aufgebaute Wissen dient als Grundlage für die Erweiterung um das für die Pferdeosteopathie erforderliche veterinärmedizinische Wissen.
Sie erfüllen diese Voraussetzungen nicht oder wünschen sich mehr terminliche und örtliche Flexibilität? Dann ist die Ausbildung Pferdephysiotherapie mit einer anschließenden Fortbildung in manueller Therapie und ausgewählter osteopathischer Techniken der richtige Weg für Sie. Gerne beraten wir Sie individuell!
Was sind die Ausbildungsinhalte der Pferdeosteopathie?
Die Pferdeosteopathie-Ausbildung am DIPO verbindet fundierte medizinische Grundlagen mit intensiver praktischer Arbeit am Pferd. Sie lernen, anatomische und biomechanische Zusammenhänge zu verstehen, funktionelle Einschränkungen systematisch zu untersuchen und unterschiedliche osteopathische Behandlungsmethoden sicher miteinander zu verbinden, um die körpereigenen Regulationsprozesse des Pferdes zu unterstützen. Dabei werden auch Hufe, Sattel, Reiter, Training und Verhalten als mögliche Einflussfaktoren berücksichtigt.
Im Rahmen der Ausbildung behandeln Sie in den verschiedenen Modulen aufeinander aufbauend folgende Themenbereiche:
- Anatomie, Osteologie und Myologie des Pferdes
- Biomechanik, Exterieur und Bewegungsanalyse
- Osteopathische Untersuchung und Behandlung
- Kraniosakrale, fasziale und viszerale Osteopathie
- Klinische Aspekte und ergänzende Techniken
- Huf, Sattel, Reitlehre und Ethologie
Ausbildungen am DIPO sind wie ein Puzzle – mit jedem Kurstag vervollständigt sich das Gesamtbild.
Ablauf und Dauer der Pferdeosteopathie-Ausbildung
Die Ausbildung beginnt jährlich nach den Sommerferien. Sie wird in NRW und Baden-Württemberg angeboten. Das erste Kursjahr umfasst sieben Module und endet mit einer Zwischenprüfung. Nach der Sommerpause beginnt das zweite Kursjahr, ebenfalls mit sieben Modulen. An dessen Ende steht die Abschlussprüfung.
Wie praxisnah ist die Ausbildung zur Pferdeosteopathin?
Die Pferdeosteopathie-Ausbildung findet am DIPO vollständig in Präsenz statt. Theorie und Praxis wechseln sich an den Kurstagen immer wieder ab. So können Sie das theoretische Wissen gleich in der Praxis anwenden und erhalten dabei persönliche Rückmeldung durch DozentInnen und erfahrene AssistentInnen. Dazu stehen an den Kursorten in NRW und Baden-Württemberg Schulpferde zur Verfügung, die unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mitbringen.
Das Gesundheitsmanagement des Pferdes ist immer interdisziplinär. Die Ausbildung ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. PferdeosteotherapeutInnen arbeiten verantwortungsvoll innerhalb ihres beruflichen Kompetenzbereichs und interdisziplinär mit TierärztInnen und weiteren Fachpersonen zusammen. Diese Interdisziplinarität bildet das DIPO schon in der Ausbildung ab: mit einem Dozententeam aus verschiedensten Fachbereichen und mit langjähriger Erfahrung.
Ist die Abschlussprüfung verpflichtend und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Prüfungen sind grundsätzlich optional. Um den begehrten Titel DIPO-PferdeosteotherapeutIn tragen zu dürfen, ist das Bestehen der Prüfungen Pflicht. Teilnehmende, die eine (Teil-) Selbstständigkeit in diesem Bereich anstreben sollten zudem beachten, dass Tierbesitzer physio- und osteotherapeutische Behandlungen oft nur dann mit Tierversicherungen abrechnen können, wenn die Behandlungen von einem ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden. Dazu lassen sich einige Versicherer das Ausbildungszertifikat des Therapeuten vorlegen.
Für die Zulassung zur Abschlussprüfung gelten folgende Voraussetzungen:
- Der Beginn der Weiterbildung darf nicht mehr als drei Jahre zurückliegen
- Mindestens 80% des Unterrichts wurde besucht (entspricht maximal 5,5 Fehltagen)
- Bestehen der Zwischenprüfung
- Vorlage einer Teilnahmebescheinigung über den Besuch eines Ersten-Hilfe-Kurses für Pferde (mindestens 16 Stunden oder Absolvierung des entsprechenden Kurses am DIPO; TierärztInnen sind davon befreit)
- Vorlage eines vom DIPO anerkannten Longierabzeichens oder Absolvierung des Kurses am DIPO
Welchen Abschluss erhalten Sie?
Ihre Prüfungsergebnisse erhalten Sie am Ende des Prüfungstages im Rahmen einer Abschlussfeier. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfungen erhalten Sie ein Zeugnis, Zertifikat und Ihren DIPO-Therapeutenausweis. Die Dokumente weisen Sie als DIPO-PferdeosteotherapeutIn / DIPO-PferdephysiotherapeutIn aus. Die Doppelbezeichnung zeigt, dass Sie im Rahmen Ihrer Ausbildung auch physiotherapeutische Grundlagen erlernt haben und anwenden können.
Ihr Abschlusszertifikat und -zeugnis sind unbegrenzt gültig. Der Therapeutenausweis hat eine Gültigkeit von drei Jahren und kann durch den Nachweis von 20 Fortbildungsstunden innerhalb dieser drei Jahre verlängert werden. Das DIPO bietet ein vielseitiges Angebot an Fortbildungen an. Aber auch Teilnahmezertifikate von anderen Instituten oder tierärztliche ATF-Stunden zum Thema Pferd werden anerkannt. Die Bearbeitungsgebühr für die Lizenzverlängerung ist unserer Gebührenordnung zu entnehmen.
Was kostet die Pferdeosteopathie-Ausbildung?
Die Summe der 14 Modulgebühren betragen 8.050 Euro. Die Gebühren für die Zwischen- und Abschlussprüfung betragen insgesamt 630 Euro. Sollten die den Erste-Hilfe-Kurs und das Longierabzeichen am DIPO absolvieren, belaufen sich die Ausbildungskosten aktuell auf 9.478 Euro.
Bezahlung
Die Gebühren werden modulweise im Lastschrifteinzugsverfahren eingezogen, wobei die Gebühr für das erste Modul als Anzahlung umgehend nach Rücksendung der Ausbildungsvereinbarung fällig ist, welche Sie unmittelbar nach der Anmeldung von uns erhalten. Die Prüfungsgebühren werden nach Anmeldung dazu ebenfalls per Lastschrift eingezogen.
DIPO-HundeosteotherapeutInnen erhalten das 13. und 14. Modul gratis. Bitte buchen Sie die Ausbildung über unser Buchungsportal und senden uns umgehend Ihr DIPO-Hundeosteopathie-Zertifikat per Mail zu. Sie erhalten dann eine Bestätigung mit Hinweis auf die Vergünstigung. Bitte beachten Sie: Wegen oftmals gleichen Terminen sind die beiden Osteopathie-Ausbildungen nicht parallel absolvierbar.
Welche beruflichen Möglichkeiten haben PferdeosteotherapeutInnen?
Die Berufschancen in der Pferdeosteopathie sind vielfältig. HumanphysiotherapeutInnen können z.B. die Behandlungskombination ReiterIn und Pferd anbieten. TiermedizinerInnen sehen die Pferdeosteopathie oft als Ergänzung zur tierärztlichen Tätigkeit. Auch eine Spezialisierung auf Sportpferde sowie im Bereich der Rehabilitation oder Prävention sind möglich.
Eine nebenberufliche oder selbstständige Tätigkeit als mobile/r PferdeosteotherapeutIn sollte immer auf der Zusammenarbeit mit TierärztInnen, PferdephysiotherapeutInnen, HufbearbeiterInnen, SattlerInnen, TrainerInnen und ReiterInnen beruhen. Gemeinsam bieten Sie dem Pferd das perfekte Gesundheitsmanagement.
Besuchen Sie unser Existenzgründungs-Seminar in präsenz oder online, wenn Sie mehr über den Einstieg in die Selbstständigkeit als TiertherapeutIn erfahren möchten.
Ist die Pferdeosteopathie-Ausbildung staatlich anerkannt?
Für Ausbildungen in der Tiertherapie besteht in Deutschland derzeit kein gesetzlich geregeltes Berufsbild und kein staatliches Anerkennungsverfahren. Eine staatliche Anerkennung kann daher gegenwärtig von keinem Ausbildungsinstitut erworben oder vergeben werden.
Da es keine staatlich festgelegten Vorgaben gibt, können sich Zugangsvoraussetzungen, Ausbildungsdauer, Lehrinhalte und Prüfungsanforderungen je nach Anbieter deutlich unterscheiden. Gleichzeitig ist der Bereich der Tiertherapie in den vergangenen Jahren gewachsen und gewinnt für TierhalterInnen sowie Fachpersonen zunehmend an Bedeutung.
Aus Sicht des DIPO wären einheitliche und verbindliche Mindeststandards für die Ausbildung sinnvoll. Sie könnten für mehr Transparenz auf dem Ausbildungsmarkt sorgen, die fachliche Qualität vergleichbarer machen und zu einer verantwortungsvollen Behandlung im Sinne des Tierwohls beitragen.
Solange ein staatlicher Rahmen fehlt, übernimmt das DIPO selbst Verantwortung für die Qualität seiner Ausbildung. Dazu gehören definierte Zugangsvoraussetzungen, ein verbindlicher Lehrplan, umfangreicher Präsenzunterricht, theoretische und praktische Prüfungen sowie eine regelmäßige Fortbildungspflicht für die Verlängerung des DIPO-Therapeutenausweises.
Was zeichnet die Pferdeosteopathie-Ausbildung am DIPO aus?
Das DIPO bietet Ihnen seit 1997 eine etablierte Aus- und Fortbildungsstruktur. Es war das erste Ausbildungsinstitut in Deutschland mit diesem Ausbildungsangebot. Ein interdisziplinäres Dozententeam bietet Ihnen ein berufsbegleitendes Ausbildungsmodell mit Präsenzunterricht direkt am Pferd. Dadurch werden medizinische, therapeutische und praktische Perspektiven miteinander verbunden.
Werden Sie Teil des DIPO-Netzwerkes: DIPO-TherapeutInnen arbeiten heute nicht nur in der DACH-Region, sondern weltweit für die Gesunderhaltung der Pferde.
FAQ
Nein, eigene Pferde werden nicht zu den Kurswochenende mitgebracht. An den Kursstandorten stehen Schulpferde unterschiedlicher Rassen und mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen zur Verfügung. Wichtig ist, dass Sie privat Zugang zu einem Pferd haben, an dem Sie das Erlernte regelmäßig üben können.
In der Pferdeosteopathie kommen am DIPO pro Kurs bis zu 24 Teilnehmende zusammen. Sie verbringen die kompletten zwei Kursjahre miteinander, so dass sich schnell ein positiver Teamspirit einstellt. Nicht selten entstehen daraus langjährige Freundschaften und Kontakte, mit denen man sich auch nach der Ausbildung fachlich austauschen oder weiterbilden kann.
Sollten Sie bei einem Modul aus Krankheit verhindert sein, wenden Sie sich bitte umgehend an das Büro. Am DIPO werden die Teilnehmenden aus dem ersten Lehrjahr und aus dem zweiten Lehrjahr parallel an einem Kurswochenende unterrichtet. Entsprechend ist es z.B. nicht möglich, wenn Sie Modul 3 verpasst haben, dieses im Folgejahr am selben Kursort nachzuholen, denn da sitzen Sie in Modul 10. Daher ist das Nachholen eines Moduls nur am anderen Standort als seinem Stammstandort möglich.
Fehlen Sie bei einem Modul im zweiten Lehrjahr, so ist das Nachholen des Moduls erst nach der Abschlussprüfung möglich. Da Sie bis zu 5,5 Fehltage haben dürfen entscheiden sich viele Teilnehmende in diesem Fall das Modul selbstständig nachzuarbeiten.
Die Frage ist pauschal nicht zu beantworten, da jede/r Teilnehmende sehr individuelle Voraussetzungen mitbringt. Wir empfehlen die Kurse unmittelbar nach dem Kurswochenende nachzuarbeiten. Das bedeutet, dass Sie die Theorie festigen und die Praxis am eigenen Pferd üben. Erstellen Sie sich nach eigenen Vorlieben eine Prüfungsvorbereitung und stellen Sie aufkommende Fragen direkt im nächsten Modul. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass Sie viel schneller die Zusammenhänge verstehen und weder vor der Zwischen- noch vor der Abschlussprüfung in Lernstress verfallen. Und noch ein Tipp: Bilden Sie Lerngruppen. Ob digital oder bei Ihnen vor Ort – gemeinsam lernt es sich einfach besser!
Grundlage für Ihre Ausbildung sind die vom DIPO gestellten Skripte. Die Inhalte der Skripte sind prüfungsrelevant. Unser Dozententeam spricht aber auch immer wieder Empfehlungen z.B. für Anatomiebücher aus. In der Regel haben die Dozenten ein Ansichtsexemplar mit, so dass Sie vor dem Kauf schauen können, ob das vorgestellte Buch Ihrem Lernstil entspricht. Ein paar Anregungen finden Sie auf unserer Publikationsliste. Etwas Eigenrecherche, z.B. im Internet, gehört natürlich auch zur Ausbildung. Aber jede/r Teilnehmende entscheidet selbst, wie viel Zeit er/sie dafür aufwenden möchte.
Die Skripte werden Ihnen digital über Ihr Kundenkonto zwei Wochen vor jedem Modul zur Verfügung gestellt. Diese bringen Sie entweder digital oder ausgedruckt zum Kurs mit. Welche Funktionen das Kundenkonto noch hat, können Sie in dieser kompakten Informationsbroschüre nachlesen.
Bis zur Anmeldung zur Abschlussprüfung ist das Vorlegen eines vom DIPO anerkannten Longierabzeichens Pflicht. Am DIPO können Sie den Kurs Physiologisches, pferdegerechtes Longieren besuchen. Alternativ können Sie uns einen der nachfolgenden Nachweise vorlegen:
- FN-Longierabzeichen 2, 4 oder 5
- Trainernachweis A, B oder C
- IPZV-Longierabzeichen Stufe I oder II
- Ausbildungsnachweis als PferdewirtIn oder PferdewirtschaftsmeisterIn
Wir empfehlen diesen Punkt gleich zu Beginn Ihrer Ausbildung zu erledigen, dann kommen Sie vor der Abschlussprüfung nicht in Zeitdruck.
Extern absolvierte Erste-Hilfe-Kurse am Pferd müssen mindestens 16 Stunden umfassen. Neben der Ersten Hilfe sollten auch Ernährung und Haltung thematisiert werden, da dies Prüfungsthemen sind. Am DIPO können Sie den Kurs Erste Hilfe und Fütterung am Pferd sowie das Webinar Artgerechte Pferdehaltung bequem innerhalb Ihrer Ausbildungszeit oder vor dem Start der Ausbildung absolvieren. Bei Anmeldung zur Abschlussprüfung muss der Nachweis vorliegen. TierärztInnen sind von der Teilnahme bzw. Nachweispflicht befreit.
Teilnehmen können alle qualifizierten Interessierten ab 18 Jahren. Nach oben gibt es keine Altersgrenze. Am DIPO kommen nicht nur Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, sondern auch unterschiedlichen Alters zusammen. Ob Sie also am Anfang, in der Mitte oder am Ende Ihres Berufslebens entscheiden, sich zur DIPO-PferdephysiotherapeutIn ausbilden zu lassen spielt keine Rolle – Sie sind herzlich willkommen!
Ja, das ist möglich, da die Kurse an den Wochenenden stattfinden. Die Termine sind lange im Voraus bekannt, so dass Sie auch eventuelle berufliche Wochenendeinsätze planen können.
Bei dieser Ausbildung handelt es sich um eine reine Präsenzausbildung. Das DIPO legt viel Wert darauf, dass die Theorie umgehend in der Praxis angewendet wird. Damit dies unter Supervision geschieht, und genügend Raum und Zeit für Fragen bleibt, kommen abhängig von der Teilnehmerzahl zur Praxis bis zu vier weitere DozentInnen dazu.
Nein, das ist nicht möglich, da die Module oft an denselben Wochenenden stattfinden. Sie können die Ausbildungen aber nacheinander absolvieren. Wir bieten dafür attraktive Sparangebote.
Als ausgebildete DIPO-PferdeosteotherapeutIn können Sie sich gegen eine geringe jährliche Gebühr in die DIPO-Therapeutenliste eintragen lassen. Diese wird von potenziellen KundInnen als Referenz für die Beauftragung einer/s PferdeosteotherapeutIn herangezogen. Außerdem ist sie ideal, um schnell, kostengünstig und unkompliziert eine Web-Präsenz zu haben. Den Link zu Ihrem Eintrag können Sie z.B. mit Ihrem Social-Media-Account verknüpfen oder in Ihre E-Mail-Signatur einfügen.
Ja! Auf Wunsch von Teilnehmenden haben wir einen umfassenden Existenzgründungskurs entwickelt. Er behandelt vier wichtige Themenbereiche: Betriebswirtschaftliche und steuerliche Grundlagen, Marketing, Praxismanagement und Kommunikation sowie Ver- und Absicherung inklusive Fördermöglichkeiten. Der Kurs kann entweder in präsenz an einem Wochenende oder online an mehreren Abendterminen besucht werden.
Viele Tierärztekammern bieten TierärztInnen den Erwerb der Zusatzbezeichnung Manuelle und physikalische Therapien (Bezeichnung teilweise abweichend) an. Bitte erkundigen Sie sich bei der für Sie zuständigen Tierärztekammer nach den Möglichkeiten.
Wenn sich die drei Laufzeitjahre dem Ende nähern, melden Sie sich bei uns. Für die Verlängerung brauchen Sie 20 Fortbildungsstunden. Am DIPO erhalten Sie für den Großteil der angebotenen Webinare und Präsenzveranstaltungen Fortbildungsstunden. Diese summieren wir. Wenn Sie Fortbildungen bei anderen Veranstaltern oder ATF-Fortbildungen zum Thema Pferd besucht haben, reichen Sie uns sowohl Ihre Teilnahmebescheinigung als auch den Zeitplan des Kurses ein. Dies wird dann in Fortbildungsstunden umgerechnet. Jetzt noch ein aktuelles Foto mitschicken und dann kommt ihr neuer, drei Jahre gültiger Ausweis schon bald per Post zu Ihnen. Die Gebühr für die Verlängerung entnehmen Sie bitte unserer Gebührenordnung. Bitte beachten Sie, dass wir Ausweise, die mehr als drei Monate abgelaufen sind nicht verlängern.



